Das Leben. Und Icke. In Berlin.: Wortspielwitzige und wenig ernst gemeinte Kurz- und Kleingeschichten von, über und aus der Hauptstadt

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Es fing ganz harmlos an. Als 1980 geborener Mecklenburger kam ich 2005 nach Berlin – zunächst erhofft und lange erseht, später dann geplant. Nach über einem Jahrzehnt in dieser stets faszinierenden Stadt startete ich 2018 meinen eigenen Blog, und begann Geschichten zu dichten. Dieses Mal zunächst eher ungeplant nahmen diese jedoch recht schnell eine Richtung an die mir sehr sympatisch wurde als ich merkte, dass sich einige meiner Beiträge, Beobachtungen und alltäglichen Geschichten um Berlin drehten. Natürlich, der BER kommt darin vor. Die öffentlichen Verkehrsmittel ganz bestimmt. Und ganzganz bestimmt die hier herrschende Art der direkten Freundlichkeit.

Eine Freundlichkeit, die für Außenstehende und frisch Zugereiste in der Regel zunächst etwas befremdlich wirken mag. Eine Freundlichkeit, die der Berliner auf die ihm eigene Art auf der Zunge durch die Stadt trägt. Meist ist sie allerdings gut versteckt. Leider nicht die Zunge, eher die Freundlichkeit. Das macht aber nichts. Denn so wie der Lippenbalsam in der Handtasche der Ehefrau weiß man ja immer sie muss irgendwo sein, sie ist nur manchmal etwas vergraben.

So entstanden nach und nach diese Berliner Kurz- und Kleingeschichten. Meistens auf die ein oder andere Weise selbst erlebt oder beobachtet. Hier und da komplett an den Haaren herbeigezogen, ausgedacht oder schlicht in einen thematisch passenden Berliner Rahmen gezwängt. Dabei niemals aber jedoch wirklich ernst. Manchmal überspitzt dargestellt, aber auch das gehört in meinen Augen zum guten Berliner Ton. Wer will, der wird in jedem Text mindestens ein zwinkerndes Auge finden können.

Trotz des teilweise ironischen Untertons meiner Geschichten verweigere ich mich allerdings irgendwelchen verbalen Tiefschlägen, oder dem pauschalen Rumgepöbel im Stile von “alles doof”. Denn das stimmt einfach nicht, und schließlich wollen Berlin und ich auch ein wenig die Haltung bewahren, und stil- und wortsicher auftreten. Denn das können wir, oder zumindest arbeiten wir täglich daran.

Und so sind diese Kurz- und Kleingeschichten eine erste Darlegung von meinen Berliner Beobachtungen. Wahrscheinlich sogar ein wenig eine versteckte Liebeserklärung an eine Stadt, mit der mich viel verbindet.

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Produktbeschreibung

Als 1980 geborener Mecklenburger kam ich 2005 nach Berlin. Nach über einem Jahrzehnt in dieser stets faszinierenden Stadt startete ich 2018 meinen eigenen Blog, und begann Geschichten zu dichten. Diese jedoch recht schnell eine Richtung an die mir sehr sympatisch wurde als ich merkte, dass sich einige meiner Beiträge, Beobachtungen und alltäglichen Geschichten um Berlin drehten. Natürlich, der BER kommt darin vor. Die öffentlichen Verkehrsmittel ganz bestimmt. Und ganzganz bestimmt die hier herrschende Art der direkten Freundlichkeit.

Eine Freundlichkeit, die für Außenstehende und frisch Zugereiste in der Regel zunächst etwas befremdlich wirken mag. Eine Freundlichkeit, die der Berliner auf die ihm eigene Art auf der Zunge durch die Stadt trägt. Meist ist sie allerdings gut versteckt. Leider nicht die Zunge, eher die Freundlichkeit. Das macht aber nichts. Denn so wie der Lippenbalsam in der Handtasche der Ehefrau weiß man ja immer sie muss irgendwo sein, sie ist nur manchmal etwas vergraben.

So entstanden nach und nach diese Berliner Kurz- und Kleingeschichten. Meistens auf die ein oder andere Weise selbst erlebt oder beobachtet. Hier und da komplett an den Haaren herbeigezogen, ausgedacht oder schlicht in einen thematisch passenden Berliner Rahmen gezwängt. Dabei niemals aber jedoch wirklich ernst. Manchmal überspitzt dargestellt, aber auch das gehört in meinen Augen zum guten Berliner Ton. Wer will, der wird in jedem Text mindestens ein zwinkerndes Auge finden können. Sogar zu einer Unterart der Limericks hat mich Berlin seither inspiriert. Denn Limericks aus, über und wegen Berlin sind Berlinericks. Ist doch logisch.

Trotz des teilweise ironischen Untertons meiner Geschichten verweigere ich mich allerdings irgendwelchen verbalen Tiefschlägen, oder dem pauschalen Rumgepöbel im Stile von “alles doof”. Denn das stimmt einfach nicht, und schließlich wollen Berlin und ich auch ein wenig die Haltung bewahren, und stil- und wortsicher auftreten. Denn das können wir, oder zumindest arbeiten wir täglich daran.

Und so sind diese Berlinericks, Kurz- und Kleingeschichten eine Darlegung von meinen Berliner Beobachtungen. Wahrscheinlich sogar ein wenig eine versteckte Liebeserklärung an eine Stadt, mit der mich viel verbindet.

Viel Spaß beim Lesen. Ich freue mich sehr über Feedback und / oder eine Rezension.

René Staffeldt

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