Ein bisschen mehr als Liebe (Greenwater Hill Love Stories 1)

0,99

Art.-Nr.: B01EUOIUEE Kategorien: , Product ID: 45329

Produktbeschreibung

Für die lebensfrohe Louise Foley beginnt ein aufregendes neues Kapitel: Die erste Arbeitsstelle nach ihrem Wirtschaftsstudium verschlägt sie in das verschlafene Städtchen Greenwater Hill, dem sie zu mehr Wirtschaftswachstum und Einwohner verhelfen soll. Als sie dort dem charismatischen Noah Baker begegnet, der ihr als Möbelpacker aushilft, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick – mit Funkenflug, Schmetterlingen im Bauch und allem, was dazu gehört.
Doch dann erhält Noah das Jobangebot seiner Träume. Würde er es annehmen, wären Louise und Noah Hunderte von Meilen voneinander getrennt – was zu einer Zerreißprobe für die junge Beziehung werden könnte. Aber wofür entscheidet man sich in so einer Situation? Für die Karriere oder doch für die Liebe seines Lebens?

Noah ist kein Bad Boy. Er ist auch kein Millionär. Er ist ein Mann mit Herz und Charme.

Leseprobe
»Guten Morgen.« Ich hörte, wie er lächelte, obwohl ich sein Gesicht nicht sah.
Verliebt küsste ich ihn auf sein Schulterblatt. »Auch guten Morgen. Ich hoffe, du bist ein Frühaufsteher und nicht wach geworden, weil mein Bett eine verdammt schlechte Matratze hat.«
»Keine Sorge, dein Bett ist mindestens so bequem wie meines. Aber als mich dein Schnarchen geweckt hat, musste ich einfach aufstehen und Kaffee kochen, in der Hoffnung, dich damit wach zu kriegen.«
Mit einem frechen Grinsen drehte er sich zu mir um, und ich schlug ihm empört auf die nackte Brust.
»Ich schnarche nicht!«
»Woher willst du das wissen?« Er zwinkerte mich an und nahm zwei Tassen aus dem Regal. Dann goss er Kaffee ein, während ich ihm mit leicht roten Wangen und geöffnetem Mund dabei zusah.
Als er sich wieder zu mir drehte, lachte er laut. »Tut mir leid, Louise, aber das war einfach eine zu gute Vorlage. Natürlich schnarchst du nicht.« Er küsste mich zärtlich auf die Lippen und reichte mir dann meinen Kaffee. In seinen schaufelte er wieder vier Löffel Zucker, ohne ihn zu verrühren, und stellte die Tasse dann auf den Tisch, auf dem schon eine Schale mit geschnittenem Obst und Beeren stand.
»Echt jetzt?«, sagte ich überrascht. »Du siehst heiß aus, bist stark, küsst, dass es mir den Atem raubt, und kannst wahnsinnig lecker kochen. Der Sex war auch nicht ohne …«
»Nicht ohne?« Noah sah mich gespielt schockiert an, was mich zum Lachen brachte.
»… und jetzt machst du mir auch noch Frühstück? Wo warst du mein bisheriges Leben?«
»Nicht ohne?«, wiederholte er und kam auf mich zu. Dann legte er die Arme um meine Taille und ließ seine Finger unter mein T-Shirt wandern. »Dann müssen wir es wohl wiederholen, und ich muss mich noch mehr ins Zeug legen …« Zärtlich küsste er mich auf meine Mundwinkel und knabberte an meiner Unterlippe.

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